Unsere Geschichte

Rund um die Ortsgeschichte von Raßnitz

Raßnitz, erstmals 1015 erwähnt, bestand bis 1950 aus drei Ortsteilen: Weßmar im Osten, Raßnitz in der Mitte und Pritschöna im Westen. Weßmar war einst Pfarrdorf (Kirche St. Michaelis) und gehörte von 1091 bis Ende des 16. Jhs. den Mönchen des Merseburger Peterskloster, worauf alte Flurbezeichnungen wie "Abtsheide" zurückzuführen sind. Auch Teile von Raßnitz gehörten den Mönchen (die leistungsstarke Mühle vor allem), obwohl es als Amtsdorf von Schkeuditz aus "regiert" wurde. Beide Dörfer lagen in Sachsen.

Pritschöna dagegen gehörte zum Erzbistum (also nach Halle) und ab 1680 Brandenburgisch-Preußischen, bis nach 1815 alle drei Ortsteile zum Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen kamen.

Entgegen vieler schrumpfender Gemeinden wuchs das Dorf: Die Flutung und Renaturierung der Tagebaue, eine sich neu bildende Auenlandschaft sowie eine gute soziale Infrastruktur (Grundschule "Paul Maar", Hort " Sams" und KiTa "Kuschelbär") machen Raßnitz attraktiv.

 

Arbeitgeber in Raßnitz

Raßnitzer Arbeitgeber sind u. a. der Fenster- und Türenbauer METEC, die Jugendanstalt, Landwirt Kreipe und die Gärtnerei Melchior.

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